Gregor Lisser
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Michael Haudenschild
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André Pousaz
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ATINA TABÉ
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Gregor Lisser * Michael Haudenschild * André Pousaz * ATINA TABÉ *
Gregor Lisser
Schlagzeug und KompositionGregor Lisser wurde 1987 in Solothurn geboren. Er studierte an der HKB Schlagzeug und hatte Unterricht bei Billy Brooks, Jan Fabricky und Dejan Terzic. Mit seiner neunköpfigen Band erreichte Lisser beim Diplomkonzert die Bestnote. Im Herbst 2011 hielt sich Lisser während drei Monaten in New York auf und holte sich künstlerische Inputs. 2014 wurde Lisser mit dem Kulturförderpreis des Kantons Solothurn ausgezeichnet. Die Band pommelHORSE genoss unter anderem Prioritäre Jazzförderung PRO HELVETIA 2014 - 2017, bei welcher Lisser als Komponist und Drummer mitwirkte. Des Weiteren spielt Lisser als Freelancer bei zahlreichen Projekten wie etwa beim Lukas Brügger Jazz Orchestra. Dank zahlreichen Konzerten im angrenzenden Ausland und einer Tournee durch Indien sowie zweier Russlandtourneen spielte Lisser unter anderem in den untenstehenden Clubs undFestivals: Bird's Eye Basel, Moods Zürich, BeJazz Club Bern, Progr Bern, Chapiteau Jazzfestival Cully, Jazzclub Aarau, Isebähnli Baden, Cafe Bar Mokka Thun, Jazzclub Unterfahrt München, Jazzahead Bremen, Birdland Hamburg, Kulturzentrum Kiel, Loft Köln, Schwankhalle Bremen, Altes Pfandhaus Köln, Schlot Berlin, Centre Culturel Suisse Paris, Blue Frog Mumbay, Sisha Jazz Café Pune, Congosquare Jazzfestival Kalkuta, B-Flatt Jazzclub Bangalore, Heritage Jazzclub Goa, Schweizer Botschaft Moskau, Cultural Centre Dubna, Jazzclub Kaliningrad, GG Jazzfestival Krasnodar, Festa Hall Nizhny Novgorod, Philharmonie Izhevsk, Ever Jazzclub Jekatarinenburg, City Jazz Club Ufa, Jazzclub Krasnoyarsk, Hofburg Theatersaal Wien Sägewerk & Jazzfestival Bad Hofgastein, Jazzclub Klagenfurt, Porgy en Bess Terneuzen, Jazzclub Paradox Tilburg, Cafe Wilhelmina Eidhoven, Tone Jazz Festival Hertogenbosch, SRF1 Alpenrose und viele andere.Mit folgenden Künstlern hat Lisser bereits Live oder im Studio zusammengearbeitet: Swiss Army Gala Band, Swiss Army Big Band, Pepe Lienhard, Klaus König, pommelHORSE, Lukas Brügger Jazz Orchestra, Igor Butman, Paul Kuhn, Pee Wee Elis, Sina, Nicole Bernegger, Fabienne Louves, Nubya, I Quattro, Phenomen, Gossau Gospel Choir, Dorothea Lorene, Thomas Biasotto Big Band, Roman Lerch @ feedthemonkey, Carlo Brunner, Maja Brunner, Francine Jordi, Fredi Steinacher & Friends, div. Sessions @ Hardstudio, SRF, u.v.m.www.gregorlisser.ch
ATINA TABÉ
Gesang, Melodie und Text
Geboren in Teheran und aufgewachsen in Berlin-Neukölln, verbindet Atina Tabé in ihrer künstlerischen Arbeit unterschiedliche kulturelle Perspektiven und Ausdrucksformen. Ihre Biografie und Migrationserfahrung prägen ihr Schaffen – auf der Bühne, in ihrer Musik und in ihren eigenen Texten. Bevor sie sich ganz dem Schauspielstudium widmete, studierte Tabé Kommunikationsdesign in Berlin – parallel dazu war sie bereits als Schauspielerin aktiv und sammelte erste Bühnenerfahrungen.
2010 schloss sie schließlich auch ihr Schauspielstudium mit Diplom ab und ist seither auf Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen, unter anderem am Deutschen Theater Berlin, an der Neuköllner Oper, der Tafelhalle Nürnberg sowie am Theater St. Gallen.
Von 2014 bis 2024 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Orchester Biel Solothurn. Sie spielte zahlreiche Hauptrollen, darunter Maria Magdalena, Medea und Hedda Gabler, und widmete sich zugleich der Entwicklung eigener Stücke und Songs.
Ihr erstes Theaterstück „Ferferi فرفری – Vom Ankommen und Fernbleiben“ wurde 2021 uraufgeführt, tourt international und wurde für den Deutschen Jugendtheaterpreis 2022 nominiert. Zurzeit arbeitet sie an ihrem neuen Stück „80, 16 oder Leben“, das im Frühjahr mit einem Förderpreis der Manuela Wurch Stiftung ausgezeichnet wurde.
Neben dem Theater ist Musik ein fester Bestandteil ihrer Arbeit. Unter anderem war Tabé mit der Band Laing erfolgreich – 2013 erhielten sie für die Single „Morgens immer müde“ eine Goldene Schallplatte und belegten den zweiten Platz beim Bundesvision Song Contest. Außerdem standen sie auf zahlreichen Festivals wie dem Fusion Festival auf der Bühne und tourten mehrfach durch Deutschland. Als Sängerin steht sie nun mit NILI auf der Bühne und singt auf Farsi. Alle Texte für die EP stammen von Tabé; die persische Übersetzung wurde größtenteils von Shams Yazdani übersetzt.
Ihr künstlerisches Schaffen ist interdisziplinär, vielsprachig und geprägt von einem tiefen Interesse an Identität, Migration und gesellschaftlichem Wandel. 2021 wurde sie mit dem Förderpreis der Kulturstiftung Kurt und Barbara Alten geehrt. Als Autorin wird sie von der Agentur CO International vertreten.
André Pousaz
Bass, Mix, Mastering
André Pousaz wurde 1983 in Visp geboren. Seit dem neunten Lebensjahr widmet er sich dem Kontrabassspiel. Nach 10 Jahren Unterricht im Bereich der Klassik bei Solokontrabassist Christian Geiser folgte das Maturadiplom mit Schwerpunkt Musik. Im Anschluss nahm er sein Studium an der Musikhochschule Luzern, Abteilung Jazz auf. Seine Lehrer waren Heiri Känzig, Wolfgang Zwiauer und Herbie Kopf.
2006 wurde Pousaz mit dem Förderpreis der Friedl Wald Stiftung ausgezeichnet. 2007 schloss Pousaz sein Studium mit dem Performance-Diplom mit Auszeichnung an der Musikhochschule Luzern ab. Als versierter Bassist spielte Pousaz für folgende Künstler im Bereich Jazz: Stefan Aeby, Efrat Alony, Jan Bang, Sarah Büchi, Christy Doran, Johannes Enders, Harald Haerter, Daniel Humair, Heiri Känzig, Oliver Ker Ouiro, Fabian Kuratli, Pepe Lienhard, Gregoire Maret, James Morrison, Tobias Preisig, Claudio Puntin, Soctt Robinson, Kurt Rosenwinkel, Stefan Rusconi, Julian Sartorius, Peter Schärli, Maria Schneider, Martin Streule Jazz Orchestra, Fredy Studer, Swiss Jazz Orchestra, Michel Zisman, Zürich Jazz Orchestra u.v.a.
Im Pop / Rock / Blues Bereich arbeitete Pousaz mit folgenden Grössen zusammen:
Edita Abdieski, Nils Althaus, Freda Goodlett, Hidi Happy, Büne Huber, Kuno Lauener, Noel Mccalla, Yvonne Moore, Gigi Moto, Ritschi, Seven, Schmidi Schmidhauser, Hank Shizzoe, Sibylle, Sina, Adrian Stern, Marc Sway, Michael von der Heide u.v.a. Festivals an denen Pousaz unter anderem spielte sind:
12 Points Festival, London Jazz Festival, Jarasum International Jazz Festival, Jazzahead, Jazzfest Berlin, Shanghai Penang Jazz Festival, Open Air Gampel, Paléo Festival Nyon, Tokyo Jazz Festival, Überjazz Hamburg, Warschau Jazz Festival. Zusätzlich hat André Pousaz die erste NILI Produktion mit seinem Feingespür für Mix und das Mastering veredelt.
www.andrepousaz.ch
Michael Haudenschild
Piano
Michael Haudenschild wurde 1992 in Bern geboren und begann mit 7 Jahren eine klassische Klavierausbildung. Kurz darauf entdeckte er die Improvisation und wechselte zum Jazzklavier. Mit 16 Jahren trat er in die Talentförderung Musik des Gymnasiums Hofwil über. Gleichzeitig begann er mit der Vorstudium an der Swiss Jazz School und schloss 20214 den Bachelor an der Hochschule der Künste Bern ab.
2016 verbrachte er sechs Monate in New York, spielte und nahm mit Musikern wie Philip Dizack auf. Er nahm Unterricht bei Aaron Parks und absolvierte Masterclasses bei den Pianisten Kenny Werner, Craig Taborn, Louis Perdome und Jean-Michel Pilc.
2017 schloss er den Master of Composition & Arrangement ab mit Unterricht bei Colin Vallon, Hand Feigenwinter und Django Bates. 2014 wurde Michael mit dem Friedl Wald Stipendium ausgezeichnet und gewann den 1. Preis der Piano Competition für junge Jazzpianisten der Hochschule Luzern. Als Pianist und Komponist ist er in verschiedenen Projekten tätig. 2015 produzierte er mit der Band Nojakîn deren erstes Album.
Im August 2016 erschien die erste EP seines Trios E:Scape. 2017 produzierte er mit der Band Nojakîn deren zweites Album. 2019 erschien das erste Album seiner Band Krosmo, bei der er mit einem mikrotonal gestimmten Flügel experimentiert.
Konzerte und Tourneen führten ihn bereits durch Europa, in die USA, nach China und Japan.